Die Israelitische Lehrerbildungsanstalt Würzburg (ILBA) im Haus Bibrastraße 6
Die 1864 gegründete Israelitische Lehrerbildungsanstalt Würzburg (ILBA) in der Bibrastraße 6 machte Würzburg in ganz Deutschland bekannt. Vor seiner Emigration besuchte 1938 auch der spätere US-Außenminister Henry (damals noch Heinz) Kissinger die Anstalt. Im Novemberpogrom von 1938 wurden die Räume verwüstet und zahlreiche Schüler und Lehrer in Konzentrationslager verschleppt. Die NS-Behörden erzwangen die Schließung der Einrichtung. In seinem Vortrag beleuchtet Roland Flade auch das Schicksal von Schülern und Lehrern der ILBA im Holocaust.
Voirtrag: Dr. Roland Flade
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