Kongregation der Schwestern des Erlösers Würzburg
Telefon ... 24 Stunden Pflege und Betreuung ... Annas ... Promedica Plus München Mitte

AKTUELLES

VERANSTALTUNGEN

EINRICHTUNGEN

FAMILIEN

WIR ÜBER UNS

MUTTERHAUSAREAL

GOTTESDIENSTE

CAFÉ MARES

AKTUELLES

VON DEN
ERLÖSERSCHWESTERN

AKTUELLES AUS DER WELT
DER ERLÖSERSCHWESTERN

Es gibt immer wieder viele interessante Neuigkeiten aus der Welt der Erlöserschwestern. Hier werden wir Sie zukünftig immer wieder mit Kurzbeiträgen auf dem Laufenden halten.

Der BR zu Gast

Am Dienstag, dem 9. Juli, war das BR-Fernsehen zu Gast auf dem Mutterhausareal. Grund waren unsere Schafe, die noch einige Tage lang die Blumenwiese vor dem Café MARES beweiden und ein weiterer Baustein in der nachhaltigen Gestaltung des Areals sind. Der Bericht erschien am 11. Juli in der Abendschau und ist in der BR-Mediathek abrufbar.

"Mäh"-Arbeiten bei den Erlöserschwestern in Würzburg

Foto: Jutta Bouschen

Tierische  MÄH-Arbeiten

Auf der großen Blühwiese im Mutterhaus der Erlöserschwestern kümmern sich gerade vier Schafe  um die anstehenden Mäharbeiten. Die Schwestern und die Dienstgemeinschaft freuen sich über die Vierbeiner. „Mit der Beweidung unserer Wiese gehen wir den Weg der Nachhaltigkeit konsequent weiter. Außerdem schaffen wir damit eine wohltuende und entschleunigende Atmosphäre auf unserem Klosterareal.“, sagt Schwester Monika Edinger, die Generaloberin der Erlöserschwestern. Gerne können die Gäste vom Café oder vom Weg aus den Schafen bei der Arbeit zusehen. Die Tiere wurden von den Schäfern Steffen und Kathrin Keller ausgeliehen, die sich auf dem Mutterhausareal regelmäßig um die Schafe kümmern. Kinder sind willkommen, gerne dürfen Möhren, Äpfel oder Salat in den bereitgestellten Korb gelegt werden.

"Mäh"-Arbeiten bei den Erlöserschwestern in Würzburg

Foto Dr. Matthias Wagner

Making Of
 PVA

Es war ein langer Weg hin zu unserer Photovoltaikanlage auf dem grundsanierten Mutterhaus. Denn bei den Planungen für eine nachhaltige Energieversorgung des Grundklosters war eine Solaranlage auf unserem denkmalgeschützten Dach vom Gesetz her noch nicht möglich. Wie es dann doch noch geklappt hat und warum die Erlöserschwestern damit ein Leuchtturmprojekt initiiert haben, präsentiert die IHK in der Maiausgabe des Magazins „Wirtschaft in Mainfranken“.

Foto PVA, Foto: Matthias Hofner

WVV-Umweltpreis 2024 geht
an die Erlöserschwestern

Die Kongregation der Schwestern des Erlösers hat den WVV-Umweltpreis 2024 in der Kategorie Betriebe gewonnen! Damit erhält die Kongregation ein Werbebudget im Wert von 6.000 Euro beim Würzburger Versorgungsunternehmen. Mit dem Preis würdigt die Jury die Errichtung der ersten Photovoltaikanlage auf dem Dach eines denkmalgeschützten Ensembles in Bayern. Wir freuen uns!

Foto Areal, Foto Erlöserschwestern

Vorbereitungen
für Mozartfest

Anfang Mai haben auf dem Mutterhausareal die Vorbereitungen für das Mozartfest begonnen. Drei Veranstaltungen des internationalen Kultur-Highlights finden in diesem Jahr bei den Erlöserschwestern statt. Für die musiktheatrale Installation „Hell ist die Nacht“ brachten Bürgerinnen und Bürger alte Koffer vorbei, die zur Ausstattung des ehemaligen Luftschutzkellers dienen. In diesem Raum überlebten Schwestern und Würzburgerinnen und Würzburger die verheerende Bombennacht am 16. März 1945.

Bild Koffer Keller Foto: Bouschen

Professjubiläum
im Mutterhaus

Am 13. April begingen zwölf Schwestern im Mutterhaus bei herrlichem Wetter ihr 60- bzw. 65-jähriges Professjubiläum. Viele Verwandte, Freunde und Weggefährten waren angereist, um gemeinsam den Festtag zu begehen, der unter dem Leitwort „Bleibt in meiner Liebe“ stand. Domkapitular Albin Krämer hielt den Festgottesdienst und ging in seiner Predigt auf die rasanten Veränderungen in der Welt ein. Wie können wir heute, so fragte Krämer, den Menschen das Evangelium verkünden? Neue Wege gelte es zu suchen.
Neue Wege haben auch die Jubilarinnen in ihrem langen Wirken als Erlöserschwestern immer wieder gesucht – sowohl persönlich als auch in der Kongregation. Die Öffnung ihres Mutterhausareals ist dafür das jüngste Beispiel. Jeder einzelnen Mitschwester dankte Generaloberin Sr. Monika Edinger in sehr persönlichen und herzlichen Worten.

Unsere Jubilarinnen 2024 im Mutterhaus:
65 Jahre: Sr. Gudelis Oberle; Sr. Ida Jockel; Sr. Giselind Gmelch; Sr. Edelfriede Kroth
60 Jahre: Sr. Cordis Bauer; Sr. Kunigunde Löffler; Sr. Lucentia Bauch; Sr. Reginata Ditterich; Sr. Simone Rollmann; Sr. Helga Neeb; Sr. Genovefa Regler; Sr. Gerda Schmitt

Professjubiläum Mutterhaus Foto: v. Collani

Professjubiläum
im Heidenfeld

Am Samstag, dem 4. Mai feierten fünf Schwestern im Kloster Maria Hilf in Heidenfeld ihr 60- bzw. 65-jähriges Professjubiläum. Eine lange Zeit, in der sie als Erzieherin, Handarbeitslehrerin und Krankenschwestern an verschiedenen Stationen in Unterfranken – eine Schwester auch in Tansania – tätig waren. Für ihr jahrzehntelanges Wirken im Dienste Gottes dankte ihnen die Kongregation der Erlöserschwestern mit einem Festgottesdienst, dem Abt Michael Reepen OSB aus Münsterschwarzach als Hauptzelebrant vorstand. Generaloberin Sr. Monika Edinger würdigte die Lebensleistung jeder Jubilarin. Im Anschluss feierten die Jubilarinnen mit ihren Angehörigen und Freunden bei Kaffee, Kuchen und herzhaften Köstlichkeiten weiter.

Die Jubilarinnen im Kloster Maria Hilf:
65 Jahre: Sr. Sigtrud Regner, Sr. Chiara Vollmuth
60 Jahre: Sr. Berntraud Schreck; Sr. Gerlanda Faulstich; Sr. Theophora Koob

Foto: Kongregation der Schwestern des Erlösers

Singen für einen
guten Zweck

Singen macht nicht nur Freude, singen kann auch Gutes tun: Beim Adventssingen auf dem Mutterhausareal erzielte insgesamt 2.500 Euro an Spenden, die nun übergeben werden konnten. Das Singen war ein Gemeinschaftsprojekt der Erlöserschwestern, der Dommusik und der vier Würzburger Lionsclubs zusammen mit deren Jugendorganisation „Leos“. Die Schwestern des Erlösers stellten das Areal zur Verfügung und die Dommusik hatte sich mit zwei Chören und einem Bläserensemble eingebracht. Die Lions spendierten die Getränke, schenkten aus und sammelten fleißig Spenden. Der Erlös ging je zur Hälfte an die Dommusik und an die TGU der Erlöserschwestern.

26.02.24

Foto: Kongregation der Schwestern des Erlösers

Kulinarisches Zeichen
gegen Rassismus

Erstmals wurde im Café Mares ein Mittagessen nach dem Rezept von Geflüchteten angeboten. Nach der Fotoausstellung „Das schöne Gesicht der Flucht“ ist dies bereits das zweite Mal, dass die Kongregation im Café Mares ihre Arbeit mit Geflüchteten sichtbar macht.
Maryam und Mohammed sind über den Iran aus Afghanistan geflohen und wohnen seit anderthalb Jahren mit ihren beiden Kindern in der Teilgemeinschaftsunterkunft (TGU) bei den Schwestern des Erlösers. Sie haben mittlerweile Bleiberecht und suchen eine eigene Wohnung – eine der größten Herausforderungen für die Familie auf dem leergefegten Markt.
Die Mitarbeiterinnen der TGU bei den Erlöserschwestern geben Menschen wie Maryam und Mohammed Halt in der Zeit des Hoffens und Bangens. Und sie nutzen das neue Mutterhausareal, um sie aus der Anonymität herauszuholen.

„Uns ist wichtig zu zeigen, dass Menschen, die zu uns als Geflüchtete kommen, auch einen Schatz mit sich bringen – an Geschichten, an Kultur, Musik oder Rezepten aus der Heimat. Vieles davon kann unseren Alltag hier in Deutschland bereichern. Gutes Essen wie dieses ist eines davon“, sagt Daniela Helfrich, Mitarbeiterin der TGU.

Mohammed ist bekannt für seine Kochkünste in der Unterkunft. Für die Premiere entschied sich die Küchenleitung für das afghanische Festtagsessen „Qabeli Palau“ nach Mohammeds Rezept. Eine kleine Werbekampagne zusammen mit Maryam auf den eigenen Online-Kanälen, Plakate im Café und die Aktion war geboren. Nicht nur im Café Mares, auch in der Elisabethstube der Schwestern gab es „Qabeli Palau“. Das erste Feedback der Gäste stimmt zuversichtlich. Küchenchef Jochen Ziegler kann sich vorstellen, eine ähnliche Aktion zu wiederholen.

Für Generaloberin Sr. Monika Edinger ist das gemeinsame Projekt mit der afghanischen Familie auch eine Möglichkeit, ein Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu setzen. „Als 2014 die ersten 100 Geflüchteten bei uns im Mutterhausareal Einzug hielten, war auch uns erstmal etwas „mulmig“ zumute. Wer wird da kommen? Was wird uns erwarten? Doch mit den ersten Begegnungen, im Hören der Lebensgeschichten und im Erleben der Gastfreundschaft, bei afghanischem Essen und somalischem Gebäck waren die Ängste überwunden und Beziehungen geknüpft. Heute wissen wir, wie wertvoll das interkulturelle und interreligiöse Miteinander für uns alle ist. Es prägt die Atmosphäre unseres Mutterhausareals und hoffentlich auch darüber hinaus.“

09.02.24

Foto: Kongregation der Schwestern des Erlösers

Gegen Rechtsextremismus,
für Toleranz und Weltoffenheit.

Die Kongregation der Schwestern des Erlösers ist eine tolerante, vielfältige und weltoffene Ordensgemeinschaft. Unsere angeschlossenen Einrichtungen und Standorte in Tansania und den USA sind in den christlichen Werten verankert. Rechtsextremismus und Rassismus lehnen wir entschieden ab. Parteien, die dieses Gedankengut verbreiten, sind eine Gefahr für unser Land, die Menschen die hier leben, schließlich für uns alle.

Die Absicht rechtsextremer Kreise zur massenhaften Deportation von Menschen, die nach deren Ansicht nicht zu Deutschland gehören, widerspricht unseren Grundsätzen einer offenen demokratischen Gesellschaft und bedroht Menschenwürde und Diversität.

In den Einrichtungen der Kongregation der Schwestern des Erlösers arbeiten viele Menschen mit Migrationshintergrund aus aller Welt. Ohne diese liebenswerten Kolleginnen und Kollegen könnten wir den Dienst gar nicht aufrechterhalten. Wir Schwestern des Erlösers bieten auch Geflüchteten Schutz und betreuen diese an mehreren Standorten. Wir brauchen und wir schätzen alle Menschen, egal welcher Herkunft, Religion oder Identität.

Uns für Weltoffenheit, Vielfalt und gegenseitige Wertschätzung einzusetzen, sehen wir als Teil unseres Leitbildes. Nie wieder ist jetzt!

Für die Kongregation und die Dienstgemeinschaft aller angeschlossenen Einrichtungen: Sr. Monika Edinger, Generaloberin der Kongregation der Schwestern des Erlösers

25.01.24

Foto: Kongregation der Schwestern des Erlösers

Unter unserem Motto „zu Hause angekommen“ begrüßen wir Sie herzlich in unserem neuen CAFÉ MARES im Arial der Schwestern des Erlösers. Unser Wunsch ist es, dass alle ihren Platz finden, ob jung, alt, alleine, mit Kind oder die ganze Familie. Jeder ist bei uns herzlich willkommen.

MEHR ÜBER DAS NEUE …  CAFÉ MARES  »

DER NEUE TAUFSTEIN

Taufstein und Boden der Kirche sind aus dem gleichen Stein gearbeitet.

Die Taufzusage ist der Grund, auf dem Christ:innen ihr Leben gestalten.

Die Schwestern verstehen das Ordensversprechen als ihre je eigene Antwort auf Gottes Taufzusage.