Schwester Julitta Ritz

Schwester Maria Julitta Ritz
wurde am 24.09.1882 in Uissigheim
(Tauberbischofsheim) geboren und auf
den Namen Theresia Eleonore getauft.

Im Mai 1901 trat sie in die Kongregation ein,
wurde als Volksschullehrerin ausgebildet und
wirkte an verschiedenen Orten.

Von 1946 bis zu ihrem Tod am 13.11.1966 versah
sie den Pfortendienst im Mutterhaus zu Würzburg
mit großer Umsicht und Liebe zu den Menschen.
Ihre Bereitschaft zu dienen, zu helfen, zu raten
und zu trösten war unerschöpflich. Ihre Güte und
Strahlkraft für alle, die ihr begegneten, ging aus
ihrem begnadeten Verhältnis zu Gott hervor.
1982 wurde der Seligsprechungsprozess eröffnet.

Das Grab von Schwester Julitta befindet sich im Vorraum der Mutterhauskirche.
Ihr jährlicher Gedenktag ist der 13. November.
Der Gedenkgottesdienst findet am Samstag vor dem 13. November statt.

Im Mutterhaus der Schwestern des Erlösers befindet sich das Julitta-Archiv.
Dort sind alle schriftlichen Unterlagen über Schwester Julitta gesammelt und
werden Gebetserhörungen gemeldet.

Im "Haus Maria Julitta" können die Gedenkräume mit dem persönlichen Nachlass
von Schw. Julitta täglich besichtigt werden.

Für die Diözese Würzburg erarbeitete die Journalistin Anja Legge eine Liste der
"Heiligen und Seligen im Bistum Würzburg", in der auch Schwester Julitta Ritz erwähnt ist.

Kontakt
Mutterhaus der Schwestern des Erlösers
Julitta-Archiv
Schw. Dr. M. Veronika Stauch
Ebrachergasse 6
97070 Würzburg

oder

Postfach 11 07 61
97067 Würzburg

Tel: 0931/390 14-668

An diese Adresse können Sie alle Anfragen richten oder Gebetserhörungen melden

Ein dankbares Vergelt’s Gott für alle erhaltenen Spenden zur Durchführung des
Seligsprechungs-Verfahrens

Spendenkonto
Liga Bank, Würzburg
IBAN: DE16 75090300 0003004023
BIC: GENODEF1M05